Nasenreflexzonentherapie

 

Verstärkt im Frühjahr und in der Herbst-/Winterzeit kommt die Nasenreflexzonentherapie zum Einsatz. Ich liebe sie! Warum?

Weil die ätherischen Öle sofort für eine freie Nasenatmung sorgen.

 

So läuft die Behandlung ab:
Sie lehnen sich ganz entspannt zurück, während ich mit einem Wattestäbchen, dass zuvor in ein spezielles Öl getaucht wurde, die 3 Nasengänge, die sich in jedem Nasenloch befinden, von innen massiere. Sie bekommen merklich sofort wieder Luft. Sowohl bei akutem Schnupfen aber auch bei chronischen Nasennebenhöhlenentzündungen ist das eine schnelle und wirksame Methode. Auch bei hartnäckigen chronischen oder wiederkehrenden Blasenentzündungen habe ich gute Erfahrungen mit der Nasenreflexzonentherapie gemacht, da Nase & Blase entwicklungsgeschichtlich aus dem gleichen Keimblatt entstehen. Für die Behandlung sollten Sie 10-15 Minuten einplanen.

 

 

Hinweis: Die Therapie ist für Kinder unter 12 Jahren nicht geeignet.

 

 

** Schnupfen aus naturheilkundlicher Sicht **

Unser Körper ist schon ein Wunderwerk! Da lässt er die Nasenschleimhäute anschwellen um die eingedrungenen Erreger auszuschwemmen und was machen wir? Wir kriegen keine Luft und greifen zum abschwellenden Nasenspray! Aber was soll auch schon verkehrt daran sein, wir wollen ja schließlich atmen können?! In diesem Moment jedoch setzen wir die eigenen Schutzmechanismen des Körpers außer Kraft. Wir machen nun selbst den Weg frei für die Erreger. Die Schwellung geht durch das Nasenspray zurück, wir kriegen zwar auch wieder Luft müssen aber jetzt damit rechnen, dass die Erreger tiefer eindringen. Wenn jetzt das Immunsystem schwach ist können Nasennebenhöhlen,-Stirn-& Kieferhöhlenentzündungen die Folge sein. Spätestens jetzt erfolgt der Gang zum Arzt und wir bekommen Antibiotika verschrieben. Welche Auswirkungen das auf unseren Körper hat, darüber werde ich in der kommenden Woche ausführlich berichten.

 

Was aber nun tun, wenn die Nase verstopft ist?

  • achten Sie auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr (mind. 2l tägl.)
  • Nase am besten einseitig putzen (ein Nasenloch zuhalten), verhindert Festsetzen von Nasenschleim in den Nebenhöhlen
  • regelmäßige Spülungen mit Emser Salz
  • Dampfinhalationen mit Kamillenlösung oder atherischen Ölen (Tiger Balsam, Thymianöl, Eukalyptusöl)
  • 1 x pro Woche Sauna
  • Bestrahlung mit Rotlichtlampe
  • viel Bewegung an der frischen Luft
  • verwenden Sie keine abschwellenden Nasentropfen, da ein Gewöhnungseffekt und das Austrocknen der Schleimhäute die Folge sein können
  • Schröpfen, Akupunktur & Nasenreflexzonentherapie können helfen, den Schleim auszuscheiden
  • fragen Sie sich ,,Von wem oder was habe ich die Nase voll?''

 

Nach Auffassung der TCM werden Erkrankungen der Atmungsorgane dem Funktionskreis Lunge-Dickdarm zuge- ordnet. Es empfiehlt sich also auch immer, einen Blick auf das Darmmilieu zu haben.

 

 

Naturheilpraxis

Silke Knopf

Heilpraktikerin
Raiffeisenstraße 33
38122 Braunschweig

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